Endspiel Iran – EU

Und nun zum Sport: In einem spannenden Endspiel in Brüssel trat die iranische Fußballnationalmannschaft gegen alle Nationalmannschaften Europas gleichzeitig an, während die australische Nationalmannschaft auf der Ersatzbank saß. Während der Schiedsrichter noch in Diskussionen verwickelt war, kam es bereits zum Anstoß.

Der in der für den Fußball ungewöhlichen Schildkrötenformation vorrückenden Europäern konnten die Iraner nichts entgegenstellen. So kam es zum 1:0 (Belgien), 2:0 (Dänemark), 3:0 (Finnland), 4:0 (Belgien) und 5:0 (Portugal).

Daraufhin versuchten es die Iraner mit einer neuen Taktik und begannen die gegnerischen Spieler durch Verschleierungstaktiken zu verwirren. Es kam so zu einiger Desorientierung auf dem Spielfeld, vor allem unter den 285 europäischen Spielern (ein slowenischer Spieler mußte in der 29. Minute verletzungsbedingt ausscheiden), die den Ball nicht mehr finden konnten. Den Iranern gelang so ein Tor, dass allerdings vom Linienrichter nicht anerkannt wurde, weil sich möglicherweise zwischen 17 und 21 Spieler im Abseits befanden.

Als der iranische Nationaltrainer daraufhin mit Konsequenzen drohte, begann die griechisches Nationalmannschaft den weiteren Verlauf zu boykottieren, was wiederum die Deutschen verärgerte.

Inzwischen fiel das 6:0 (Italien) und das 7:0 (Tschechien). Joachim Löw zeigte dennoch in der anschließenden Pressekonferenz wenig Verständnis für die Griechen: Das der griechische Mannschaftsbus mit iranischem Benzin betankt würde, sei kein den anderen Nationalmannschaften in den Rücken zu fallen. Zu der Frage, ob die deutsche Nationalmannschaft der griechischen Nationalmannschaft in Zukunft die Anreise bezahlen würde, wollte sich Löw nicht äußern.

Das Spiel endet schließlich 9:2, nachdem es den Iranern gelungen war den Ball zweimal unbemerkt durch die mehrfach gestaffelten Reihen der Europäer zu rollen, nachdem die verschiedenen Stürmer sich nicht über ihre respektiven Positionen einigen konnten.

Der UEFA-Vorstand, der das Spiel mit einer großen Party begleitet hatte, bezeichnete es dennoch als eine „Sternstunde des Sports“ und fuhr daraufhin zu einer Sonderkonferenz auf die Malediven.

Die griechische Nationalmannschaft wartete inzwischen am Kölner Hauptbahnhof auf eine Umstiegsmöglichkeit.

 

Ref: Das Deutschlandradio zum Einfuhrstopp für iranisches Öl

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