Vorbereitung der Dritten Stufe

Nachdem es der „Bild“-Zeitung bereits gelungen ist den ersten islamfreundlichen Bundespräsidenten, Christian „Der Islam gehört zu Deutschland“ Wulff, aus dem Amt zu treiben, haben Kai Diekmann und seine Mitstreiter die zweite Stufe ihrer Kampagne gezündet: Mittels einer Studie, die „Bild“ aus dem Innenministerium zugespielt wurde, wird vor radikalen Aussenseitern innerhalb der islamischen Bevölkerungsteile gewarnt. In einem bemerkenswerten und von ihm unerwartet intelligenten Beispiel eines Rückpasses nutzte Bundesinnenminister Friedrich die Gelegenheit um das Bild von islamistischen Fanatikern zu zeichnen, die den Staat bedrohen.

Damit haben „Bild“ und Bundesinnenminister nach dem ihnen wahrscheinlich unerträglichen Trauerfeier für die vorwiegend muslimischen Opfer des Nationalsozialistischen Untergrundes vor haargenau einer Woche erfolgreich die Debatte gedreht.

Während der „Spiegel“, die Gelegenheit nutzt, um sich vorhersehbar gegen Bild und Friedrich zu positionieren, laufen bereits längst die Vorbereitungen zur Ausweitung der Kampagne. Während bei CDU/CSU wohlbekannt der Ruf nach Vorratsdatenspeicherung und dem Einsatz des – gegen integrationsunwillige und damit automatisch radikale Muslime als gegen Neonazis wahrscheinlich wesentlich effektiveren – Verfassungsschutzes erklingt, feilt man im Hause „Bild“ bereits an der Vorbereitung der nächsten Stufe, um sich die Initiative nicht nehmen zu lassen.

In einer großen Anzeigenserie der für ihre uneingeschränkte Solidarität mit Israel bekannten Zeitung sollen in einer Bilder- und Artikelserie islamistische und muslimische Gewalttäter bloßgestellt werden und die Regierung zum sofortigen Handeln aufgefordert werden. Dabei sollen Querverbindungen zu iranischen Auslandsorganisationen offengelegt, die die Bevölkerung auf einen Kriegseinsatz gegen den Iran vorbereiten.

Nach Angaben aus dem Axel-Springer-Gebäude in Berlin liegt man derzeit gut im Zeitplan und freut sich weiterhin mit der Bundesregierung durch gemeinsame Veröffentlichungen und im „Rahmen weiterer Initiativen“ konstruktiv im Interesse Deutschlands zusammenzuarbeiten.

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