Google, mon amour

Ein Gastbeitrag von Jaulund:

Mein Android-Smartphone schickt nicht nur alle meine Daten an Google, sondern meine Bilder an jeden der sie sehen will. Ohne das ich etwas davon bemerke!
Okay, ich bin ein Hund. Aber muß jeder sehen, wie ich ein Hund bin. Und über die in den Fotos gespeicherten GPS-Koordinaten kann man auch sehen wo ich ein Hund bin!

Wie konnte sowas passieren. Google ist doch ein Musterbeispiel an einem Konzern, der sich auf die Nutzer einstellt. „Don’t be evil!“ ist sein Motto. Und Android ist doch ein freies Betriebssystem. Das habe ich mal in einer Google-Werbebroschüre gelesen. Wie kann so ein verantwortungsbewußter Konzern jeder von mir auf meinem Smartphone installierten App Zugriffe auf meine Fotos erlauben? Wie können die das zulassen, nachdem ich schon meine ganze Sicherheit in ihre Hände gelegt habe?

Ich bin so enttäuscht von Google. Vorgestern habe ich den ganze Abend vor der doch so hübschen Eingabemaske mit dem Drachen geweint. Nirgendwo war eine Telefonnummer oder eine Adresse in Sicht, wo ich Google hätte sagen könne, wie sehr ich gerade jetzt darunter leide ein Hund zu sein.

Apple, hilf mir!

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