Das Leck an der FDP ist weiterhin offen

In einer dramatischen Entwicklung mußte gestern die Regierung in Berlin bekannt geben, dass sie nicht in der Lage gewesen ist, dass Leck in der FDP zu stopfen. Obwohl sich die FDP bereits unter Wasser an einem Tiefstpunkt befindet, „treten immer noch Ideen aus“, wie es ein Mitarbeiter des Umweltministeriums formulierte. Aus diesem Grund mußten 11.000 Mitarbeiter von Schlecker evakuiert werden und es besteht nach Aussage der Betreiber keine Chance, dass sie wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren können-

„Wir beobachten die Lage genau und haben Löschschiffe am Rande der Gefahrenzone positioniert,“ ließ der Krisenstab im Kanzleramt mitteilen. „Dennoch treten weiterhin Ideen und Wortmeldungen in großer Zahl aus der FDP aus. Alle bisherigen Versuche diese unter Kontrolle zu bringen müssen als gescheitert angesehen werden. Es besteht allerdings keine Gefahr für die Bevölkerung.“

Diese Meldung widerspricht allerdings in Teilen den Einschätzungen unabhängiger Experten. „Wir gehen davon aus, dass die Gefahr einer Explosion weiterhin gegeben ist,“ hieß es aus dem Berliner Institut für Rohstoffextraktion. „Wenn eine solche eintritt, dann könnte der Knall durchaus auch in Berlin zu spüren sein.“

Als besonders kritischer Zeitpunkt wird derzeit die ersten Maiwochen angesehen. Sollte es an diesem Zeitpunkt in den FDP-Zuleitungen nach Kiel und Düsseldorf wieder zu größeren Lecks kommen und ein kritischer Druckabfall zu verzeichnen sein, könnte durchaus die Politikzufuhr ganz Deutschlands in Gefahr sein.

„Momentan ist Deutschland gut mit Politik versorgt. Dies kann sich allerdings sehr schnell ändern. Dann wäre bis zur nächsten Wahl bestenfalls noch eine Versorgung mit Unterdruck und daraus resultierender Gefälligkeitspolitik zu rechnen, während Rettungsmaßnahmen stattfinden. Das kann eigentlich niemand wollen,“ kommentierte Prof. Dr. Hirsch vom Berliner Institut für Rohstoffextraktion.

Ob der anhaltende Austritt der FDP eine Gefahr für die Umwelt darstellt ist ebenfalls noch umstritten. Aus Sicherheitsgründen bittet das Bundesumweltministerium dennoch Bürger darum sich möglicherweise orientierungslos durch das Land irrenden FDP-Abgeordneten nicht zu nähern und die Gesundheitsbehörden zu alarmieren, die dann eine fachgerechte Entsorgung gewährleisten werden.

 

Ref: Die Süddeutsche Zeitung zum Gasleck an der schottischen Ölplattform Elgin

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