Mark Zuckerberg: Der sympathische Facebook-Manager vom Unglück gezeichnet

Noch letzte Woche sah es so gut aus für Facebook-Gründer Mark Zuckerberg: Der Facebook-Gründer konnte nicht nur den Börsengang seines sozialen Netzwerkes feiern, sondern auch seine Hochzeit mit Priscilla Chan. Doch diese Woche meint es nicht gut mit ihm.

Seit Montagmorgen nehmen die Schicksalsschläge keine Ende für ihn. Um 5:30 standen bei ihm bereits die Zwangsvollzieher vor der Tür, bis um 8:30 mußte er gemeinsam mit seiner frisch Angetrauten die gemeinsame Villa in Palo Alto, Kalifornien, verlassen. Wie konnte das passieren?

Die Facebook-Aktien waren auf ein Rekordtief gesunken. Quasi über Nacht hatte der sympathische Jungmanger und Programmierer über 3 Milliarden Dollar verloren. Wie für so viele Amerikaner derzeit wurde es eng für ihn als schlagartig seine Bank wegen des Rekordverlustes seine Konten sperrte und er dadurch in Zahlungsverzug für die Villa kam. Umgehend wurde er auf die Straße gesetzt.

„Ja, wir wissen, dass er ein Promi ist,“ kommentierte ein Sprecher der verantwortlichen Immobilienfirma. „Aber wir behandeln ihn nur wie alle anderen auch. Außerdem muß man einfach einrechnen, dass er einfach kein geregeltes Einkommen hat. Ich habe gerade gestern erst wieder in der Zeitung gelesen, dass jemand im Internet gesagt hat, dass dieses Facebook nichts taugt.“

Nachdem die Nachricht sich auf Facebook verbreitet hat, kam es dort zu spontanen Solidaritätsbekundungen. Nicht nur unzählige Nachrichten auf Mark Zuckerbergs Facebook-Pinnwand weisen darauf hin, sondern auch eine spontan ins Leben gerufene Spendenaktion, in die jeder sich auch mit geringen Beträgen einbringen kann.

„Mark ist gerührt und dankbar für diese öffentlichen Anteilnahme,“ teilte ein (wie immer bei Facebook) namenloser Sprecher der Firma mit. „Wir sichern zu, dass jede Spende direkt bei Mark ankommen wird,“ versicherte er. „Wer gerade selber finanziell nicht flüssig ist, kann übrigens auch mit persönlichen Daten weiterhelfen.“

Ob Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla die Nacht in der Facebook-Firmenzentrale auf dem Fußboden schlafend verbringen mußten, wie es einige überarbeitete Programmierer dort nicht selten tun, wollte der Sprecher allerdings nicht bestätigen. „Mark und Priscilla nehmen erst einmal eine Pause,“ teilte er schließlich auf Anfrage mit. „Sie holen ihre Flitterwochen auf einer südamerikanischen Insel nach, die Mark sich von seinem restlichen Geld gekauft hat. Ich denke man kann sagen, dass sich die beiden das nach der ganzen Aufregung auch wirklich verdient.“

Wo sich diese Insel befindet, wollte der Sprecher allerdings auch nicht sagen. „Sie verstehen: Datenschutz,“ kommentierte er lapidar.

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