Norbert Röttgen, das Comeback

Nachdem es einige Zeit Angst davor gab, dass der ehemalige Umweltminister und gescheiterte NRW-Wahlkämpfer Norbert Röttgen eine Gefahr für den Machtanspruch Angela Merkel sein könnte, gibt es nun eine Bestätigung dafür. Allerdings nicht, weil Norbert Röttgen Details über seinen spektakulären Rausschmiss offenbart hat, wie es manche in der CDU erwarteten.

Wie heute bestätigt wurde, wird Norbert Röttgen Manager beim Energiekonzern und größten Deutschen Kernenergieproduzenten E.on, der nicht zuletzt auch am Atommüllendlager Gorleben beteiligt ist. Ein Sprecher von E.on bestätigte die Anstellung und begründete diese mit Röttgens intimer Kenntnis über die von Angela Merkel eingeleitete Energiewende und die Suche nach einem neuen Atommüllendlager.

In dieser neuen Funktion soll Norbert Röttgen es bereits darauf angelegt haben in seiner neuen Funktion ein Treffen im Bundeskanzleramt zu absolvieren. Nach Auskunft Beteiligter soll Röttgen dabei seine Gesprächspartner aus Kanzleramt, Bundesumweltministerium und Bundeswirtschaftsministerium an den Rand des Wahnsinns getrieben haben, indem er ihnen einfach nur grinsend gegenüber saß. Nach unbestätigten Angaben zufolge soll dies und die sommerlichen Temperaturen in Berlin zu dem Nervenzusammenbruch eines Staatssekretärs geführt haben.

Der frisch gekürte E.on-Manager Norbert Röttgen kündigte an die Gespräche im Kanzleramt so schnell wie möglich fortsetzen zu wollen.

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