Problembank in Spanien

In Spanien ist eine Bank entlaufen. Sie riss aus einem Bankenaufzuchtsprogramm in der spanischen Provinz Cuenca aus und verursacht seitdem Angst und Schrecken. Auf der Autobahn A40 geriet sie in den Fahrweg der spanischen Wirtschaft, die bei dem Versuch auszuweichen von der Straße abkam und einen Abhang hinunterstürzte. Es wurde dabei mehrere Generationen Jugendlicher verletzt.

Derzeit versuchen eine Gruppe von Empörten die Bank einzufangen. Für diesen Zweck wurde einige Milliarden Euro im Gelände verteilt in der Hoffnung, dass die Bank sich davon anlocken läßt, bevor sie weitere Schäden anrichtet.

Bisher haben diese Pläne allerdings keinen Erfolg gezeigt und nach Auskunft der Regierung in Madrid gehen auch bald die Geldmittel zur Neige. Dennoch wolle man aus Gründen des Artenschutzes die Bank immer noch lebend einfangen, erklärte ein Sprecher des Umweltministeriums. „Erschiessen kommt nicht in Frage.“

Ein Sprecher der Empörten teilte mit, dass man inzwischen auch jede Spur der Bank verloren hätte. Selbst die ansonsten deutlichen zu hörenden Brunftgeräusche der sich normalerweise in der Nähe der Bank aufhaltenden Manager seien inzwischen nicht mehr zu hören.

In Spaniens Nachbarland Frankreich macht man sich derweil Sorgen, ob die Bank die Grenze überschritten haben könnte. Der bei den letzten Wahlen unterlegene Ex-Präsident Sarkozy ließ vermelden, dass er schon immer für die Wiedereinführung der Grenzkontrollen gewesen sei. Jetzt habe man den Salat.

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