Virale Marketing-Pandemie in Berlin immer noch nicht eingedämmt

Nach Auskunft des Robert-Koch-Institutes ist der Ausbruch viralen Marketings in Berlin immer noch nicht eingedämmt. Zwar wurde die Quarantäne gelockert und es konnten erstmals wieder Bürger ausreisen, aber die Lage innerhalb der Stadt sei immer noch ernst, wurde in einer aktuellen Pressemitteilung verbreitet.

Der aktuelle Ausbruch der Marketing-Pandemie begann in den Bezirken Prenzlauer Berg und Friedrichshain, breitet sich dann über Kreuzberg und Mitte aus und erfasste schließlich die ganze Stadt. Augenzeugen, die Berlin noch rechtzeitig verlassen konnten, sprachen von dramatischen Szenen in den Straßen, wo bisher unauffällige Bürger plötzlich von SEO befallen worden seien. Nicht mehr fähig sich zu artikulieren, seien die Betroffenen desorientiert durch die Straßen gelaufen bis die Akkus ihre Smartphones zur Neige gingen.

Während sich an den Straßenkreuzungen die Leichen von Praktikanten häuften, hatte die Bundesregierung kurzfristig erwogen in einer Rettungsaktion iPhones über der Stadt abzuwerfen, mußte dann aber selber vor der Umsetzung des Plans die Flucht ergreifen, um nicht selber der Pandemie zum Opfer zu fallen. Selbst Angela Merkel, zeige leichte Symptome eines Videoblogs, ihr Zustand sei aber stabil, wie die Bundesregierung betont. Allerdings mußte Regierungssprecher Steffen Seibert wegen eines Ausbruches von Twitter vorübergehend auf eine Intensivstation eingeliefert werden.

Bisher scheinen die Maßnahmen der Regierung Früchte zu tragen: Aus dem Rest Deutschlands wurden bisher nur die zu dieser Jahreszeit üblichen Katzenvideos und Memes zu vermelden gewesen. Schwerere Fälle von SEO und Campaigning seien bisher nicht aufgetreten.

Dennoch raten die Experten zur Vorsicht und empfehlen auch einfachen Bürger Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Mögliche Übertragungswege wie digitale Kommunikationsquellen sollten nur in unvermeidbaren Ausnahmefällen genutzt werden, auch Freundschaftsanfragen sollten zwischenzeitlich besser nicht beantwortet werden.

Für Berlin scheint die Lage allerdings wenig hoffnungsvoll: Gegenmittel und Impfungen sind bisher nicht bekannt und ein weiteres Fortschreiten ist zu befürchten. Erst wenn alle überlebenden Infizierten erfolgreich Antikörper gegen virales Marketing entwickelt haben, könne man von einer Entspannung der Lage sprechen.

Notfalls müsse die Stadt neu besiedelt werden, teilte ein Sprecher der Bundesregierung mit. Dank ausreichender Umsiedler aus südlichen Bundesländern sei dies allerdings ohne erkennbarer Veränderung des Erscheindungsbildes der Stadt jederzeit möglich.

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