Jugendliche gefährden ihre Gesundheit

Wie eine medizinische Langzeitstudie an neuseeländischen Jugendlichen festgestellt hat, senkt regelmäßiges Kiffen den Intelligenzquotienten. Neben exzessivem Headbangen, Skating-Unfälle, Flatrate-Saufen und Schwangerschaften ist damit eine weitere Gefahrenquelle in deren Leben nun eindeutig identifiziert worden.

Politisch betrachtet, sollte nun deswegen die Frage gestellt werden, ob hier Prioritäten richtig gesetzt worden sind. Weitergehende Verbote für sonstige unter Jugendlichen beliebte Aktivitäten sollten erwogen werden, um sicher zu gehen, dass Jugendliche keinesfalls mit wie auch immer gearteten Gefahren in Kontakt kommen. Dafür muß auch über Verbote nachgedacht werden.

Positiv betrachtet muß man allerdings vermerken, dass im wirtschaftlich-sozialen Kontext dies gute Nachricht ist: Kiffen mindert den Andrang auf ohnehin bereits überlaufene Universitäten.

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