Finanzloch mitten im Mittelmeer

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Das Finanzloch namens Zypern hat sich unerwartet als tiefer erwiesen, als es vorerst auszusehen schien. Angeblich vom Grunde des Loches herauftönende Hilferufe des zypriotischen Präsidenten haben die europäischen Finanzminister nach eigener Aussage nicht hören können. „Wir haben eine Taschenlampe und ein Seil hinuntergeworfen. Das reicht hoffentlich,“ kommentierten die EU-Verantwortlichen Rehn, Dijsselbloem, Draghi und Regling die bisherigen Hilfsbemühungen. „Keiner von uns kann bergsteigen. Niemand möchte dort hinuntersteigen.“

Allerdings wiesen die EU-Finanzminister den Vorschlag Deutschlands zurück, das Loch einfach zuzuschütten: „Wir wissen es zwar nicht, aber vielleicht sind dort noch Leute unten.“

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