Wie Europas Jugend wieder Hoffen gehen kann

Rembrandt - De roof van Europa (Quelle: Wikimedia Commons)

Nach dem spektakulären Beitrag von Bundesarbeitsministerin von der Leyen, Bundesfinanzminister Schäuble, dem französischen Finanzminister Moscovici und dem französischen Arbeitsminister Sapin in der Süddeutschen Zeitung hat unsere Redaktion sich zusammen gesetzt und eine Replik formuliert. Daran beteiligt: Unsere Mitarbeiter HarmadilloJaulundDr. Eichhorn und Rhintosseros

Nahezu sechs Millionen Jugendliche sind derzeit in Europa arbeitslos. Wie konnte es zu dermaßen vielen Jugendlichen überhaupt kommen? Wieso wurden in den am stärksten von der Krise betroffenen Ländern überhaupt Kinder gezeugt? Hat dort noch nie jemand etwas von Verhütung gehört? Wenn wir von einem Rettungsschirm für Griechenland sprechen, hoffe ich doch sehr, dass damit Kondome gemeint sind!

Die seit dem Ausbruch der Krise vor drei Jahren unternommenen, gemeinsamen Anstrenungen sind total super. Hoffe ich zumindest. Warum weiß das eigentlich niemand so genau? Überall Tabellen und Unterlagen und Meinunsumfragen, aber keiner weiß irgendetwas. Es ist beunruhigend. Die Fakten sollen irgendetwas eindeutig belegen, das Vertrauen der Märkte steigen. Aber ich kann keine Meinungsumfrage für den Markt finden. Das ist zutiefst beunruhigend. Ich versuche ständig den Markt anzurufen, aber er geht einfach nicht ans Telefon. Er ignoriert uns! Er ignoriert uns völlig!

Aber die mit der Krise der nicht nur ökonomischen, sondern auch sozialen, damit verbundenen geistig-moralischen und individualpsychologischen, nicht im Freudianischen Sinne, sondern durchaus im Bereich der klassischen Psychologie, mit Teilbereichen der Neurologie und eingeschlossen die Neurolinguistik, Verluste der sich als Europäer bezeichnenden Nationen, deren institutionalisierter Versuch der Überwindung des nationalistischen Denkens des 19ten Jahrhundert, beeindruckt durch die Kriegsereignisse des 20ten, unter besonderer Berücksichtigung der Grenzziehung basierend auf den aristokratischen Vorläuferstaaten, aus soziologoischer Bewertung der Identifikationsmerkmale als gescheitert betrachtet werden muß, verbundene Rückführung von Kontestationsfähigkeiten durch halluzinatorische Bemächtigung durch die Erneuerung der gouvermentalen Mustererkennung als Paradigma des staatlichen Handelns kann, muß und sollte als Erfolg gewertet werden.

Gemeinsam halten wir, die repräsentativen Redakteure von Kaminkatze.de, die politische Erholung in der OECD als den Weg von dem vor allem verschiedene Menschen profitieren können. Das mangelnde Lehrstellenangebot unterminiert die kulturellen Werte auf denen die EU aufbaut: Athen, Rom, Sparta! Die politische Ausgrenzung gesellschaftlicher Randgruppen, wie etwa Jugendlicher, ist dank des Eingreifens engagierter Minister bereits jetzt ein Problem der Vergangenheit, dass auch in der Zukunft durch Finanzierung, Ausbildung und Auswanderung gelöst werden kann. Deswegen stellt die Europäische Zentralbank zur Mittelstandsförderungen den Banken über 60 Milliarden Euro bereit, alle anderen Betroffenen könnten sich für Erasmus-Stipendium bewerben.

 

Eine Schlussbemerkung von unserer Praktikantin, Koalala, zu diesem Beitrag:

Unsere Aufgabe ist es, den Weg der Reformen fortzusetzen, Anreize zu schaffen und die notwendigen Instrumente bereitzustellen. Für alles Weitere setzen wir unser Vertrauen in unsere Journalisten und die Minister in Europa, die vor Ideen und Initiativen nur so sprudeln!

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