Grillen!

Carl Spitzweg - Eremit, ein Hühnchen bratend (Quelle: Wikimedia Commons)

Wir saßen im Biergarten, da fiel mir die frische Narbe an Jochens Oberarm auf.

Als er meinen Blick bemerkte, schob er lässig den Ärmel seines Motörhead-T-Shirts weiter nach oben. „Beim Grillen passiert,“ sagte er und lächelt. „Ich habe mich gerade gebückt, um noch mehr Kohle aufzufüllen. Weißt Du, wir grillen immer mit Kohle, schmeckt einfach besser. Also wollte ich etwas nachfüllen, damit das Feuer so richtig heiß ist und die selber marinierten Schweinesteaks nur ganz kurz aufs Feuer müssen. Dann bleiben sie saftiger. Und wie ich mich so bücke, da… Zack! Bin ich mit dem Oberarm an das heiße Eisen gekommen.“

„Hm…“ ich nicke nur und nehme einen Schluck von meinem Weißbier, doch Julia konnte es so nicht stehen lassen.

Sie hob ihr Bein auf dem Tisch. Auf ihrem Oberschenkel prangten die Überreste einer riesigen Brandblase. „Saftige Schweinesteaks, sachste?! Hier probier mal brennende Honig-Senf-Marinade auf. Das haben wir auf die Spareribs gemacht. Haben wir selber vom Bauern geholt, eingelegt und auf unseren neuen Steinboden-Hochleistunggrill gelegt. Den befeuern ihn mit schön harzigem Fichtenholz. Das gibt ein Aroma. Aber… ja, da ist die Marinade in Brand geraten und hat mir dieses Souvenir eingebracht!“

Während Julia Jochen mit einem Grinsen ansah, konnte ich mich nicht länger zurückhalten. Ich setzte mein Bier ab und begann den Verband um meinen Arm zu lösen. Ich legte die zerfetze schwarz-roten Hautfetzen, die sich um die Überreste meine Arms sammelten, direkt zwischen beide auf den Tisch.

„Steaks!“ sagte ich nur. „Hirschsteaks. Selber geschossen und direkt im Wald aufs Feuer gelegt. Wir haben mit unseren eigenen Händen aus Naturstein eine Feuerstelle gebaut und das blutige Fleisch auf den heißen Steinen mitten im lodernden Feuer gebraten. Naja… Etwas schwer herauszuholen…“ Ich sah beiden tief in die Augen. „Aber so lecker!“

Julia und Jochen sahen mich mit grimmigem Blick an.

In diesem Moment klingelte Julias Handy. Mit finsterer Mine nahm sie den Anruf entgegen und wechselte ein paar Worte, während ich meinen Arm wieder in den Verband packte.

„Mario kann nicht kommen. Er liegt mit Verbrennungen 3. Grades im Krankenhaus.“

Ich starrte sie an. „Ey, so ein Angeber!“ entfuhr es mir.

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47 Antworten zu Grillen!

  1. Frau Körb schreibt:

    Meine Güte, wie schaffen Sie bloß immer wieder solche Lichtpunkte! Meine Hochachtung und einen Kniefall gratis noch dazu! Frau K.

    • kaminkatze schreibt:

      Sehr geehrte Frau Körb,

      Es handelt sich hier ausschließlich um eigene Erfahrung. Wir lieben Grillen! Sie nicht auch?

      • Frau Körb schreibt:

        Nein! Dieses Viechzeug, welches penetrant laut in meinen Nachtschlaf hineinzirpt, ständig ungefragt vor meinen Füßen herumspringt und neuerdings auch eingelegt als Delikatesse recht schmackhaft sein soll, kommt mir partout nicht auf den Tisch!
        Aber dennoch lüfte ich mein Kopftuch vor Ihrer präzisen Schreibweise, die lichtpunktgleich in meinen grauen Arbeitsalltag fiel, zumal ich wenig später ein wie von Ihnen beschriebenes Opfer vor mir sitzen hatte und mir ein schallendes Gelächter nicht verkneifen konnte, welches mein Gegenüber total verstörte und es sich genötigt sah, eine therapeutische Maßnahme zu ergreifen.
        Auf schöne Sommertage
        Ihre Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Aus rein legalistischen Gründen sind wir aber angehalten Sie darauf hinzuweisen, dass wir keinesfalls für eine Therapie finanziell belangt werden können. Ansonsten sind wir für ihren anerkennenden Kommentar allerdings sehr dankbar.

      • Frau Körb schreibt:

        Keine Sorge, das übernehmen bei Gefahr in Verzug die Krankenkassen gern. Manchmal hilft auch eine einfache Faust, sanft auf der Schulterpartie des Gegenübers mit Schwung plaziert. Da erspart man sich und der Gemeinschaft unendlich hohe Kosten und es wirkt oftmals noch effizienter, weswegen ich mich immer wieder wundere, wieso der hilfreiche Schlag auf den Hinterkopf nicht in den Maßnahmenkatalog mitaufgenommen wurde und er im Gegenteil gesellschaftlich geächtet wird. Vielleicht wissen Sie mehr, bzw. können einen Mitarbeiter zur Befragung des Bundesgesundheitsministeriumsmitarbeiter Herrn Horst H. losschicken?
        Vielen Dank und gern geschehen
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Sie haben natürlich vollkommen recht, dass das medizinische Inventar unserer Zeit ohne den erhellenden Schlag auf den Hinterkopf unvollständig wäre. Ob das allerdings in unserem Gesundheitsministerium weiterhilft, da bleibt so mancher Zweifel. Manchmal scheint eher eine Wurzelbehandlung empfehlenswert.

      • Frau Körb schreibt:

        Es ist alles eine Frage des Verkaufes. Zu allererst braucht es statistische Analysen, dass die klassische Hinterhauptsmisshandlung nicht zu bleibenden Schäden führt und eigentlich genauso wie Frontalunterricht oder die alte Lese- und Schreiblernweise in den Grundschulen nicht wirklich falsch ist. Zum zweiten braucht es Lobbyarbeit und eine ordentliche Bauchmiezelage bei den richtigen Leuten und mit viel Glück dürfen unsere Kinder dann wieder auf Kassenkosten hemmungslos losdreschen. Vermutlich hat sich dann auch der Slogan: Stop-keine Gewalt! umgewandelt in: Halt-kein Wort mehr! Sollten Sie fähige Mitarbeiter kennen und/ oder haben, lassen Sie es uns anpacken!
        Mit dahinschmelzenden Grüßen
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Wir hoffen, dass Sie nicht allzu sehr geschmolzen sind und dass sich dadurch eine Verwicklung des Gesundheitsministeriums verhindern läßt. Sie scheinen ja optimistisch zu sein, dass zumindest die Jugend von entsprechenden Änderungen profitieren mag, doch manchmal scheint uns doch auch der momentane Bestand – der in ihrem Fall – als besonders schützenswert.

        Davon abgesehen, fähige Mitarbeiter kennen wir leider keine. Bisher hat sich in der ganzen Redaktion noch keiner finden lassen.

      • Frau Körb schreibt:

        Meine Güte, es ist wieder einmal überall das Gleiche – alles muss man selber machen!

        Aber man muss doch optimistisch in die Zukunft blicken wollen und die Augen vor der Wahrheit verschließen, denn sonst müsste man doch die Jugend von heute gleich standesrechtlich erschießen lassen, was wiederum weder vom Gesundheits- noch vom Verteidigungsministerium befürwortet wird.

        Da sich die Hälfte meiner sprachverständigen Gehirnzellen auf hitzefrei geeinigt hat, bitte ich Sie, den Teil des zu schützenden Falles noch. mal. ganz. simpel. zu. formulieren.
        Vielen Dank
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Sie haben vollkommen recht: Auch dieser Kommentar ist von Hand geschrieben, weil uns einfach bisher kein Roboter die Beantwortung abnehmen möchte. Dann könnte sich unser Roboter mit ihrem Kommentarroboter austauschen und wir hätten Zeit uns mal so zu unterhalten, anstatt immer Kommentare zu schreiben.

        Was den schützenswerten Bestand betrifft, so zählen wir Sie natürlich dazu. Allerdings sollten wir Sie warnen, dass es jenseits unserer Möglichkeiten liegt Sie gleichzeitig vor Gesundheits- und Verteidigungsministerium zu schützen. Ein Ministerium könnte vielleicht noch funktionieren, vielleicht bekommen wir das sogar mit der körperlichen Unversehrtheit hin.

        Was den Gnadentod für die derzeitige Jugend betrifft, so haben Sie natürlich vollkommen recht. Wobei vielleicht – wenn der Alkoholkonsum unserer Gesellschaft ein Maßstab ist – das Erschießen die humanere Variante wäre.

      • Frau Körb schreibt:

        Ich danke für die Blumen und bin immer wieder gern bereit, kommentierend mit Ihnen nahezu persönlich in Kontakt treten zu können. Es gibt so wenig Widerhall, wenn man in Zeiten wie diesen in den weiten Raum der gesellschafttlichen Demenz hineinbrunst.
        Allerdings verstehe ich Ihren alkoholisierten Einwurf nicht – sollten wir betrunken auf nicht minder bepegelte Jugendliche einschlagen, bis auch der Arzt nicht mehr helfen kann? Oder ist es leichter, im Suff den Jungspund zu erlegen? Bevor uns jetzt der BND die Leitung kappt, verweise ich Sie an meinen aktuellen Artikel, welcher leider einen real existierenden Hintergrund hat und da frage ich Sie lautstark: was soll man angesichts solch naiver Dämlichkeit noch machen?????
        Mit herzlichen Grüßen
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Wir dachten eher an den Gnadentod durch übermäßigen Ausschank von Alkohol an Jugendliche. Wobei Sie natürlich einen berechtigten Einwand ins Spiel bringen: Dann bliebe keiner mehr für uns übrig.
        So gesehen ist es doch vielleicht besser schnellere Hinrichtungsarten zu wählen.

        Was den BND betrifft, so haben wir sicherlich wenig zu fürchten, weil die erst in den USA anrufen müssen, um sicherzugehen, dass sie das überhaupt dürfen. Uns bleibt so sicherlich noch eine Gnadenfrist.

      • Frau Körb schreibt:

        Aber die USA war doch erst da! Das heißt, die Leitungen sind noch nicht tot und wir schneller in Guantanamo, als uns lieb ist!
        Natürlich schlägt dem Mutigen die Stunde eher, aber ich wollte eigentlich erst nach dem Erwerb eines neuen Backofens und Produktion und Genuss eines himmlischen Zwetschgen-Baiser-Kuchens das Zeitliche segnen. Vielleicht sollten wir uns in Kürzeln über die Hinrichtungsarten unterhalten, ich plädiere ja für NaToDuStroSchla.
        Mit herzlichen Grüßen
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Da unsere Kommunikation noch nicht zusammengebrochen ist, stellen wir uns natürlich die Frage, ob die NSA vielleicht diese nicht sogar gutheißen!? Sind sie hinter dem Rezept für Zwetschgen-Baiser-Kuchen her? Suchen Sie bei uns für Inspiration für Hinrichtungsarten? Befindet sich in unseren Reihen ein Spion.

        Jede Alternative erscheint erschreckend als die andere und wir sind sehr, sehr vorsichtig, ob vielleicht nicht einer von uns ein Spion ist.

        Bei ihnen schließen wir das einmal aus: Die NSA ist bekannt dafür, dass sie ganz scheußlich backen und sie damit nicht zu ihren Reihen gehören können.

      • Frau Körb schreibt:

        Sie meinen, big brother and sister wollen sich zum Kaffeeklatsch einladen und dabei das herbstliche Rezept zur genußvollen Exekution durch Überzucker still und heimlich über Einen von Ihnen einverleiben?

        Ich bitte Sie, wo bleibt da das Vertrauen zu Ihren Mitarbeitern und zur Welt? Stellen Sie sich doch nur vor, was wir gemeinsam alles Gutes tun könnten – wie würden sich die hungernden Kinder… ähm… in Afrika? – wobei, die, die ich bisher gesprochen habe, litten alles andere als Hunger- nun….. ähm…….. sagen wir Tibet. Ja, Tibet ist eine gute Wahl, da ist es kalt und zugig und es besteht ein erhöhter Kalorienbedarf, was die tibetanischen Bewohner durch den Einsatz von Benzin als Wärmequelle der ganzen Welt zu verstehen gegeben haben und diese hat es wieder einmal, vermutlich gesteuert durch die gelbe Gefahr fehlgedeutet- nun jedenfalls: stellen Sie sich vor, was wir gemeinsam Gutes tun könnten mit Free Baiser für Tibet!

        Das lacht das alte komunale Herz doch auf und da können auch Sie nicht umhin, die schwindende Zahl Ihrer büroeigenen Radiergummis liebevoll zu übersehen, denn was ist so ein Radiergummi schon gegen ein Lachen am Himalaja?

        (Ihr Argument der Folgekosten für zahnärztliche Behandlungen schließe ich jetzt von vornherein einmal aus, in Tibet wird nicht gebohrt, da wird der faule Zahn einfach wegmeditiert!)
        Herzliche Grüße
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Ihren gipfelstürmenden Plänen für Ihren Zwetschgen-Baiser-Kuchen werden wir bestimmt nicht aufhalten wollen.

        Doch was, wenn sie keine Zwetschgen mehr bekommen? Was wenn der Eischnee für den Baiser mal wieder nicht aufgeht? Man sollte sich nicht allzu sehr in Sicherheit wiegen. Wer weiß mit welchen Mitteln Big Brother sich uns entgegen stellt. Dies kann leider lange vor dem Aufstieg auf das tibetanische Plateau passieren.

        Wir sollten vorsichtig sein!

      • Frau Körb schreibt:

        Ihr Wort in allerweltens Ohren! Aber ich habe einen Spionageschutz gefunden, so simpel, wie genial! Umgeben Sie sich mit sinnigen Sinnspruchkarten, wie z.B. Folgende: Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. Wiederholen Sie diese stetig im Kopf wie eine Art Mantra (jetzt weiß ich auch, wie ich auf diese blöde Tibetidee kam!). Da diese Sinnspüche auf einer niederen Intelligenzfrequenz funktionieren, aber den eventuellen Spionageapparat wegen maximaler Überlastung lahmlegen, haben Sie den Kopf frei für wirklich freiheitliche Gedanken und diese dämlichen Sozpäd-karten kommen endlich einmal sinnvoll zum Einsatz!

        Der Eischnee und ich, wir verstehen uns übrigens prächtig, sollte er einmal als müde sich erweisen, da das Huhn das Ei schon vor längerer Zeit verlassen hat, kann ich ihm immer mit ordentlich viel staubigem Zucker Beine machen. Und so würde der sogar bis nach Tibet marschieren, sollten wir die Weltherrschaft mit Zwetschgenkuchen übernehmen wollen. Ich für meinen Teil genehmige mir zur späteren Stunde lieber einen Zwetschger, erhebe das Glas auf Ihr Wohl und verbleibe herzlich grüßend
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Es ist sehr beruhigend zu wissen, dass Sie in Form des Eischnees einen unermüdlichen und fluffigen Mitstreiter haben.

        Was Ihren Plan mit den Sinnspruchkarten betrifft, so sollten Sie allerdings vorsichtig sein, dass es dabei nicht zu einer Gehirnverstopfung kommt. Es wäre natürlich wünschenswert, wenn diese Big Brother trifft, aber man muß selber bei der Handhabung der Sinnspruchkarten vorsichtig sein. Es gibt ja durchaus Gründe warum diese als gefährlicher Sondermüll gelten, für den immer noch ein Endlager gesucht wird. Obwohl ich tatsächlich der Meinung bin, dass Berlin sich aus naheliegenden Gründen dafür anbietet.

      • Frau Körb schreibt:

        Hierbei kann ich nur die elitäre Auslese selbst aufrufen, sich gefälligst ein Beispiel am Eischnee zu nehmen: nur die Frischesten kommen nach Tibet!
        Was alle anderen rational und metaebnend betrachtend angeht, so lassen sich mit Gehirnverstopfung und darauf folgendem Tod durch absolute Leere- was in der Literatur als das ominöse weiße Sterben beschrieben wird- viele Probleme der Neuzeit gleich dutzendfach auf einmal lösen, sogar in Berlin! Denken Sie doch nur an den freiwerdenden Wohnraum, den man zu Grünflächen umfunktionieren könnte, auf denen friedliche Hühner im stetigen Sonnenuntergang weiden, die dann täglich ihr Ei – was gäbe das für ein Baiser! Da kann ich guten Gewissens auf ein paar abgelebte Mitbürger oder Volksvertreter oder Clubbesitzer oder Hornbrillenträger verzichten.
        Vertrauen Sie auf die Natur der Natur, Red Sonja hat es uns schon vor Jahren gezeigt!
        Herzlichst Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Man kann Ihnen nur zustimmen: Die Befreiung Berlins von unnötigem Ballast ist ein äußerst erstrebenswertes Fernziel, dass wegen des fehlenden Flughafens im Moment leider nur per pedes erreichbar ist. Deswegen dauert das alles etwas länger.

        Ob Red Sonja dabei weiterhelfen kann, da bin ich mir allerdings nicht so ganz sicher. Als Fleisch und Silikon gewordene 80er-Jahre-B-Movie-Ikone ist zu befürchten, dass sie von Hipstern vereinnahmt wird und aus Berlin-Mitte nicht mehr herauskommt.

      • Frau Körb schreibt:

        Sehr geehrter Herr Kamin, sehr geehrtes Fräulein Katze,
        wieder einmal bin ich um Ihre Antwort mehr als erfreut, da mir ebenfalls zum wiederholten Male aus den windigen Gründen der Kritikunfähigkeit die Freundschaft im weiten persönlichen Umfeld gekündigt wurde. Darum frage ich Sie diesmal ganz persönlich fernab der großen Hauptstadtdebatte: ist das normal? Nein, ich formuliere anders, da wir uns sonst im Freudschen Lianengewüchs gänzlich verstricken: ist Ihnen das auch schon passiert? Und noch eine eher blocktechnische Frage hätte ich an Sie alte Hasen und andere Heimtierarten: ist ein facebook-auftritt aus Verbreitungsgründen ratsam? Ich betrachte diesen Verein mit großen Vorbehalten, da ich es nicht gewohnt bin, gläsern zu erscheinen bzw. dies auch nicht vorhabe.
        Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Unterstützung und werde auch Sie auf der Straße unserer Besten lobend erwähnen
        Ihre Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Das ist sehr bedauerlich!

        Aufgrund persönlicher Erfahrung können wir sagen, dass Kritikunfähigkeit seltener unter Freunden, aber häufiger unter Vorgesetzten anzutreffen ist. Sind Sie sich sicher, dass es sich bei der Person um einen Freund oder eine Freundin gehandelt hat und nicht um einen Vorgesetzten?

        Ansonsten passiert das hier eher selten. Andererseits müssen Freunde auch einen 162seitigen Fragenkatalog ausfüllen, um die intellektuellen Mindestanforderungen zu erfüllen.

        Was den Auftritt auf Facebook betrifft, so sehen Sie selber…
        Leider kann unser Auftritt wirklich nicht als Erfolgsmodell herangezogen werden, so daß die Antwort ein vages „Vielleicht!“ sein muß.

      • Frau Körb schreibt:

        Nun, es hätte der Beginn einer reichhaltigen Freundschaft werden können, aber man zog mehrfach mit einem „Boah, wenn du sowas schreibst, dann“ beleidigt von dannen und es lag mir ferne, den Unterschied zwischen meiner Person und der Meinigen zu erklären, setzte ich dies doch voraus. Aber, so ist wohl das Leben, wer wach ist, steht oft im Nachtfurz der Anderen.
        Darauf einen Radiergummi für Ihren kritikunfähigen Vorgesetzten, vielleicht bleibt auch ein Vierfarbstift mit Linealfunktion über, wenn die Damen und Herren Schnarchtassen von der Presse sich ihre Preise nicht abholen – und natürlich einen herzlichen Gruß in die neue Woche
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Ihre Erfahrung beweist leider einmal mehr, dass man kritisches Lesen doch nicht von allen Teilnehmern der Bevölkerung erwarten darf. Das ist natürlich in ihrem Fall zuerst recht bedauerlich, sollte aber langfristig ihnen einige böse Überraschungen ersparen. Die Literatur ist durchaus ein manchmal ganz nützlicher Lackmustest der Intelligenz, auch wenn nachher deutliche Verfärbungen im näheren Bekanntenkreis zu beobachten sind.

        Was die Vorgesetzten betrifft, so ist der Versuch sie mit dem Ende des Monats dauerhaft loszuwerden leider gescheitert. Wir arbeiten daran uns ihrer auf Dauer zu entledigen…

      • Frau Körb schreibt:

        Oh welch Szenario Sie da beschreiben! Testete man die Umgebung auf intelligente Bausteine, so wären ein Übergroßteil der Mitglieder davon aus Stroh. Nun erscheine ich ja sehr gern als der böse Wolf und huste und puste und werde alle Stromännlein wegpusten, aber da frage ich Sie: Haben Sie ein Lungenvolumen von 156%?

        Fangen wir doch einmal mit Ihren Vorgesetzten an: warum sitzt der Dümmere über Ihnen? Weil er sein Mundwerk hält. Warum sitzen nicht Sie da? Weil Sie das Ihrige eben nicht halten. Und auf Dauer kann diese diffundierende Bewegungsdifferenz zu deutlichen Schäden führen, was zB. zu einer neuopsychiatrisch als Arbeitsallergie im neuen Katalog der Beklopptheiten dieser Erde beschriebenen Störung führen kann. Was also können Sie tun, getreu dem alten Muster: „Wehret den Anfängen?“ Womit wir schon wieder bei dem einzig möglichen Ausweg des NatoduErsch (hello big brother hello radio jerewan!) wären. Hach. Vielleicht sollten Sie mit dem Vierfarbkugelschreiber ein Exempel in Ihrer Firma starten.
        Herzliche Grüße
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Sie treffen leider – einmal mehr – den Nagel auf dem Kopf: Weder Sie, noch wir sind in der Lage den Mund zu halten. Sie pusten, wir husten mehr. Die Ergebnisse fallen leider in beiden Fällen gleichermaßen vorhersehbar aus.

        Allerdings müssen wir an anderer Stelle Ihnen deutlich widersprechen: Nach unserer Erfahrung ist der Vierfarbkugelschreiber kein wirkungsvolles Mordinstrument.

      • Frau Körb schreibt:

        Nach der von Ihnen so ausgezeichnet beschriebenen Flucht des gesunden Menschenverstandes ist dies sehr wohl möglich, bedenken Sie, welche Welle Sie mit einem solchen Objekt im Auge des Betrachters lostreten können: als akute Schmerzreizreaktion wirft es den Betrachter gegen die Tischkante, wo er sich das Kinn blutig schlägt, dann torkelt er unkoordiniert schreiend um den Tisch herum, währenddessen bildet sich von ihm unbemerkt eine Blutlache zu seinen Füßen, auf sein Schreien hin kommt der Vizechef in den Raum geeilt, reicht dem Betrachter seine rettenden Hände, gleitet in dessen Blutlache aus, reißt den Berachter mit sich, beide schlagen wiederum auf die Tischkante und verenden auf der Stelle an seitlichem und glattem Genickbruch.

        Und Sie, der Sie dem Betrachter nur den Kugelschreiber ein wenig zu hoch und zu übereilt gereicht haben, können sogar vorher noch wählen, in welcher Farbe Sie dies Szenario erleben wollen. Nun sagen Sie nicht, das ist keine wirkungsvolle Methode mit freiheitlichem Grundgedanken!
        Herzlichst Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Offensichtlich sind sie geschult im Umgang mit dem Vierfarbkugelschreiber als Waffe. Wir wollen Ihnen nicht zu Nahe treten, aber die journalistische Neugier zwingt uns geradezu dazu Ihnen die Frage zu stellen: Sind Sie ein ausgebilderter Büroninja?

        Wir haben zu dieser legendenumrankten Organisation einen journalistischen Beitrag vorbereitet. Nun drängt sich natürlich der Verdacht auf, dass gerade sie nun eventuell bewußt hier eingeschleust wurden und wir sehen uns deshalb gewzungen den Beitrag morgen vorzeitig zu veröffentlichen.

        Wir hoffen, dass wir Sie damit nicht verärgern und werden uns in Zukunft vor allen Bürogegenständen in Acht nehmen.

      • Frau Körb schreibt:

        Meine lieben Damen und Herren, verehrte VierbeinerInnen,
        ich bin keinesfalls ein solch von Ihnen beschriebenes subversives Subjekt des subkulturellen Untergrundes! Auch friste ich meine Tage nicht in einem Büro als Hort diverser menschlicher Exkremente, aber wie so mancher von uns habe auch ich einen Chef, nein, wenn man es genau nimmt sogar zwei, denen gegenüber auch ich mich mittlerweile verbal beherrschen kann, da ein lautstarkes Äußern der eigenen Meinung als unverstanden unerwünscht ist, aber als ich noch sehr jung war, besaß ich einen Vierfarbkugelschreiber und ich kann Ihnen nur schwer beschreiben, welch Vergnügen er mir damals bereitete und wie oft ich wehmütig an ihn zurückdenke. Und aus beiden Summanden bildet sich dann zu so mancher Zeit das ninjatische Gefüge, welches aber doch nur im Auge des Betrachters so erscheinen kann.

        Meine Damen und Herren Zwei- und Vierbeiner, ich muss Ihnen zu Ihrer Bestform gratulieren, Ihre drei letzten Artikel waren außerordentlich! Beteiligen auch Sie sich an der Aktion „WIDER DAS SOMMERLOCH“ und schreiben Sie weiterhin so beflissen wie treffsicher!
        Herzliche Grüße
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Vielen Dank für die warmen Worte. Wir nehmen erstaunt zur Kenntnis, dass ihre Vorgesetzten offensichtlich daran nicht teilhaben wollen, nehmen Sie aber an deren statt gerne entgegen.

        Was ihr ninjatische Fähigkeiten betrifft, so hoffen wir, dass sie es uns nicht übel nehmen, wenn wir Sie vor der Welt outen und als Quelle für unseren neusten journalistischen Coup zitieren. Wir wissen, der Quellenschutz ist wichtig, aber Ehre wem Ehre gebührt.

      • Frau Körb schreibt:

        Ich bin gerührt! Das es sowas wie Ehre und Anstand heute noch gibt, noch dazu im virtuellen Raum der unbegrenzten Möglichkeiten und der unmöglichen Verhaltensweisen!

        Zu meinen Chefs sei gesagt, dass beide sich aufgrund von missglückter Flucht vor Abhörmanövern durch Sinnspruchmeditation (Sie erinnern sich?) derzeit jenseits von gut und böse aufhalten und lautstark ihre Mantras praktizieren. Neueste Sprucheinheit: Schaut nicht nur was jemand tut, sondern vor allem wie er es tut.- zu welcher ich immer nur hinzufüge, wenn ich hinter den Murmlern eile: schaut vor allem, wo es weh tut!

        Nicht einmal Sie dürfen da erwarten, dass meine durchaus charmante Ruppigkeit bis zu diesen vermurmelten Hirnen durchdringt. Da ich jedoch berühmt werde, sobald ich groß genug bin, kann ich derzeit noch damit leben und hoffe auf baldigen Regen. Bis dahin werde ich weiter gegen den Wind pieseln, bei den momentanen Temperaturen lässt sich ein nasser Rock leicht aushalten.
        Mit herzlichen Grüßen
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Ihre murmelnden Vorgesetzten scheinen einer ganz speziellen Gattung anzugehören. Möglicherweise stehen sie sogar unter Naturschutz und sollten dringend aus dem urbanen Milieu entfernt und renaturiert werden, damit sie sich nicht weiter verausgaben. Ich bin mir sicher, dass sich für sie ein weit, weit entferntes Biotop finden lassen sollte.

        Bis dahin tuen Sie natürlich sehr gut daran Ruhe walten zu lassen. In Anbetracht der Temperaturen sollten Sie allerdings auf einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt achten und sich keinesfalls verausgaben! Denken Sie an Ihre Gesundheit!

      • Frau Körb schreibt:

        Nun, vielleicht könnte man die Murmler nach Berlin Mitte schicken, als Vorhut für IHREN Auftritt: Red Sonja. Denn wie uns der SPIEGEL bzw. das Radio weismachen will, ist Berlin Mitte ja doch nur Dorf=Ödness=Wüste=Lebens- und Arbeitsbereich der roten Dame und vielleicht können die Murmler gleich noch einige hippe Plastikbrillenträger zu Tode sinnsprüchifizieren. Es ruft das Getränk, ich eile und verbleibe herzlich grüßend
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Bitte entschuldigen Sie die Funkstille. Wir sind leider ins Sommerloch gefallen und haben hier keinen Empfang. Wir bauen uns gerade eine Treppe daraus wieder hinaus. Wir melden uns wieder sobald wir wieder den Boden der Tatsachen erreicht haben und wünsche Ihnen bis dahin viel Genuß des besagten Getränks in der Sonne und in einem lauen Sommerlüftchen.

      • Frau Körb schreibt:

        Verehrtes Konglumerat,
        als Mitglieder einer freien Gesellschaft sind Sie mir keinerlei Rechenschaft schuldig, wenn Sie sich eine Auszeit im Tal der Ahnungslosen gönnen. Dennoch stellt sich mir die Frage, ob es sich nicht um einen versteckten Hilferuf handelt, da Sie von geheimen Terrorbatallionen in einem finstren Keller gefangen gehalten werden, welcher im Süden gelegen ist und wo es um 12Uhr Mittags schon Alkohol gibt—- die Franzmänner haben Sie erwischt! Mon dieu was kann ich tun?
        Halten Sie durch, ich überlege eine Leiterstrategie!
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Ihre Anteilnahme ist lobenswert, aber in diesem Fall ist die Vorsicht unbegründet.
        Die besagten Franzmänner ließen sich mit einigem finanziellen Aufwand und ein paar schmeichelnden Worten zur Freilassung überreden. Nicht ohne uns allerdings zur Abnahme einer Vielzahl grafischer Qualitätsprodukte zu verpflichten.

        Wir bewegen uns deswegen derzeit durch den Blätterwald, haben hier allerdings wieder eine stabile Internetverbindungen und planen deswegen die Fortsetzung unserer wichtigen journalistischen Tätigkeiten.

      • Frau Körb schreibt:

        Gott sei Dank hat sich der Einsatz vieler Leser in und um Berlin gelohnt und Sie aus den Händen der vermeintlichen Franzacken von Hellersdorf befreit! (siehe dazu ohne Link den aktuellkörbschen Artikel)

        Die Produkte, die man Ihnen aufzwang, scheinen jedoch nicht wirklich das Attribut „Qualität“ zu verdienen, verbinde ich mit selbigem doch langlebige Originalität, was auf den längeren ersten Blick den Produkten wirklich nicht abzuringen ist. Eher ein: ich bin total anders du. Aber, Sie fühlen Papier und Druck und können mich sicherlich eines Besseren belehren.
        Mit Dank
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Sie haben natürlich recht: Man sollte sich nicht mit jedem Papier zufriedengeben! Doch gerade im regenfreudigen Berlin ist es mit der Langlebigkeit des Papiers ja so eine Sache. Selbst das originellste Papier ist nach 10 Minuten durchnäßt und nach 10 Monaten verrottet.

        Wenn das Papier für einen der trockenen Sommermonate reicht, dann sollte man es mit den eigenen Ansprüche nicht übertreiben. Man möchte sich ja beim Greifen nach demselben vom Liegestuhl aus keine gefährlichen Zerrungen zu ziehen. So eine Gefahr sollte man nicht unterschätzen!

        Und gerade Ihnen, die sich Begegnungen mit der Neuen Parasitären Dummheit ausgesetzt fühlt, wissen sicherlich den Nutzen eines gut aufgerollten Papiers zu schätzen, wenn mal wieder der Moment gekommen ist an dem man den Parasiten nur mit der treffsicheren kinetischen Verwendung desselben Herr werden kann.

      • Frau Körb schreibt:

        Sie sprechen mir aus der Seele, wieder einmal! „Auf in die weite Welt und lasset sie die Macht der Worte spüren!“ (aus: Angriff der minderwertigkeitskomplexen Bücher; ein noch nicht beschriebener Roman mit bestimmt auch einigen Bildern)

        Eine Anmerkung zum aktuell großartigen Grillartikel hätte ich: Frauen können doch gar nicht grillen und im fränkischen Hinterland dürfen die das auch gar nicht, das wird umgehend vom fränkischen Staatsschutz geahndet, welcher aus den sublimierten Objekten der Frankenpartei besteht und kann zu mindestens 3 Monaten Zwangshaft mit 24h-non-stop-Mundartberieselung führen!
        Herzliche Grüße
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Vielen Dank für den Hinweis aus die Grillsitten in Franken. Das wirft natürlich ein ausgesprochen ungünstiges Licht auf unsere journalistischen Standards.

        Wir stellen uns nun natürlich die Frage, ob unser Mitarbeiter nun tatsächlich in Franken war, wie es der Artikel und vor allem die Reisekostenabrechnung behaupten. Jemand wird hier ein paar kritische Fragen der Finanzabteilung im dritten Untergeschoss – gleich hinter der Tiefgarage, dort von wo keine Schreie mehr zu hören sind – beantworten müssen.

      • Frau Körb schreibt:

        Na na na! Mit dem, dass ich einen Nachbarn unentdeckt tief ins Fränkische einschleußen konnte, weiß ich um die Gebräuche hinter der Fassade „Unser Dorf soll schöner werden!“. Ihrem Mitarbeiter kann höchstens zur Last gelegt werden, dass er dem wohl schmeckenden Gebräu des Landstriches zugetan und somit leicht beurteilungsunfähig geworden ist- aber auch dass ist reine Absicht in diesem Landstrich! Potentielle Zugezogene oder Durchreißende, die womöglich noch kritische Fragen stellen, werden mit traditionellem Braugut abgefüllt und mundtot gemacht! Was hinter der Brauerei geschieht, dass sehen nur die, die stark genug sind. Nicht ohne Grund gibt es im fränkischen Untergrund die Parole: „Nur die Haddn komm‘ in Gaddn.“
        Lassen Sie also eine gewisse Gnade walten, Ihr Mitarbeiter hatte es schon schwer genug bei seiner Recherche.
        Mit herzlichen Grüßen
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Vielen Dank für den äußerst nützlichen Hinweis!
        Wir sind ja sehr darauf bedacht korrekt mit unseren Mitarbeiter umzugehen und werden den Betroffenen nun dank ihnen wegen „Intoxikation in Ausübung seiner Berufspflicht“ zur Verantwortung ziehen können. Unsere Rechtsabteilung hatte schon schlaflose Nächte, weil sie befürchteten den Betroffenen fälschlicherweise eine falsche Reisekostenabrechnung vorzuwerfen.

      • Frau Körb schreibt:

        Lassen Sie Milde walten, der Bub kann sicherlich nichts dafür! Auch er wurde ein Opfer des gefürchteten: Hups, da bin ich auf einer Bananenschale ausreutscht und einfach so auf deine/n Mann/ Frau und in diesem Fall eben Bierseidel gefallen! Noch dazu- und das weiß ich aus einer Vorortbesichtigung geht die Frankenpartei sehr diffizil mit ihren Gegnern um. Man kann das Wirken wirklich nur erkennen, wenn man von einem Insider darauf hingewiesen wird und bis man an einen Insider gerät, bzw. dieser einen an sich heranlässt, da können schon Jahre vergehen, was wiederum zu einer extremen Reise- und Arztkostenrechnung geführt hätte und ich bitte Sie: seien Sie Ihrem Mitarbeiter dankbar, dass er Sie vor Schlimmerem bewahrt hat! Womöglich wären Sie noch ohne Ihr Merken von den Schergen der Frankenpartei infiltriert und letztendlich liquidiert worden!
        Es sprach Frau Dr. jur. Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Es ist sicherlich nicht anzuraten, einem Dr. jur zu Widersprechen, ohne eine Klage zu riskieren. Deswegen geben wir Ihnen hier und heute, sowie in allen zukünftigen, eventuellen und auch abseits des potentiell möglichen, Fällen uneingeschränkt Recht.

  2. debelloculinario schreibt:

    zeitloses modeaccessoire: das barbecue branding. understatement für kulinariker:-)

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