Bundesinnenminister Friedrich und die NSA

Rembrandt - Danae (Quelle: Wikimedia Commons)

Bundesinnenminister Friedrich hat sich darüber erfreut gezeigt, dass amerikanische Geheimdienste Deutsche Staatsbürger ausspionieren. In einer Pressemitteilung lies das Bundesinnenminister verlautbaren, dass die Verletzung von Grundrechten den Bundesinnenminister „wichtig und richtig sei“.

Doch für Bundesinnenminister Friedrich ist dies erst ein Anfang, da ihm persönlich sehr viel daran liegt, an einer engen Beziehung mit dem amerikanischen Geheimdienst NSA liege. So viel, dass er sich jeden Abend ein Bericht der NSA zukommen läßt, den er mit ins Bett nimmt.

Auf die Frage, welcher Natur die Berichte der NSA seine, mochte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums nicht genauer eingehen. Sie seien „sensibel“, hieß es nur und man müßte mit ihnen sehr „sorgfältig“ umgehen. Gerade der Bundesinnenminister sehr allerdings sehr gut dafür ausgerüstet, um sich mit der Materie intim vertraut zu machen, da es ihm „eine Herzensangelegenheit“ sei. Friedrich würde sehr viel Energie in die Materie investieren, da ihm viel daran liege tief in sie einzudringen.

Das Bundesinnenministerium bittet deswegen um Verständnis, dass man nicht alles, womit sich der Bundesinnenminister im Dunklen beschäftigt veröffentlichen könne. „Das ist eine Sache zwischen ihm und der NSA,“ hieß es dazu abschließend.

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