Wolfgang, der Schäuble I., Lehnsherr der griechischen Lande

Jean Auguste Ingres - Acropolis (Quelle: Wikipaintings)

Wolfgang, der Schäuble I., Herrscher über die Finanzen von Gnaden ihrer Kaiserin Angela I., ist mit seiner fliegenden Karrosse in seinem Lehen, den griechischen Landen eingetroffen. Bereits bei seiner Ankunft wurde er von begeisterten Untertanen empfangen, die Rosenblüten auf den Weg warfen, den die herrschaftliche Karrosse ins Innere der Stadt Athen nahm.

Dort wird der Lehensherr aus deutschen Landen freudig empfangen. Wolfgang, der Schäuble I. tritt damit in die ehrenvolle Tradition der Häuser Wittelsbach und Oldenburg, deren Könige bereits im 19. und frühen 20. Jahrhundert als Könige die griechischen Lande regiert haben. Ob Wolfgang, dem Schäuble I. auch die Königswürde angetragen werden wird ist heute noch unklar. Sicherlich wird die Kaiserin bei diesem Privileg ein Wörtchen mit zu reden haben.

Dennoch war der in Athen eingetroffene Herrscher gerührt von der Anteilnahme und herzlichen Aufnahme durch die Bevölkerung, die in spontane Loblieder ausbrach. Kinder riefen freudig seinen Namen und junge Mädchen gerieten allerorts in Verzückung. Mehrfach mußte der hochadlige, verdiente Staatenlenker auf der Terrasse des Regierungsgebäudes erscheinen, um die vor dem Gebäude in der Mittagshitze ausharrenden, begeisterten Massen mit ein paar huldigenden Worten zu beruhigen.

Dementsprechend zeigte er sich großzügig und schenkte seinen Untertanen spontanen einen 100 Millionen-Fonds, damit dieser unter armen ausländischen Investoren verteilt werden kann. Anschließend nahm er die Treueschwüre der Ritter und Edlen entgegen, bevor er zu einem Staatsbankett einlud. Im Anschluss an dieses wird Wolfgang, dem Schäuble I. in einem feierlichen Akt die Staatskasse übergeben, bevor er sich auf den Rückweg macht.

Die nur kurze Anwesenheit des Lehensherren ist bedauerlich für das gemeine griechische Volk, leider kann sich Wolfgang, der Schäuble I. allerdings nicht seinen Pflichten am Hofe von Kaiserin Angela I. entziehen, wo er den Deutschen Banken ihre Anteile an der griechischen Staatskasse zu übergeben hat.

Derweil hoffen die griechischen Lande auf eine baldige Rückkehr ihres Herrschers und die ihn stellvertretenden Ritter und Edelleute ermahnen bereits jetzt die gemeinen Untertanen sich anzustrengen, damit er bei seiner Rückkehr wieder eine prall gefüllte Staatskasse vorfindet.

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