94,1% der Jugendlichen in Mecklenburg-Vorpommern wählen die NPD

Caspar David Friedrich - Kreidefelsen auf Rügen (Quelle: Wikimedia Commons)

In einer repräsentativen Umfrage zur bevorstehenden Bundestagswahl, aller 17 in Mecklenburg-Vorpommern verbliebenen Neuwähler zwischen 18 und 22 gaben 94,1% der Befragten an die NPD wählen zu wollen.

Ein Befragter konnte keine Angabe machen, da er vor Abschluss der Telefonumfrage zusammengeschlagen wurde.

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16 Antworten zu 94,1% der Jugendlichen in Mecklenburg-Vorpommern wählen die NPD

  1. Frau Körb schreibt:

    Au weia, sollte ich da eine Lawine losgetreten haben? „Hellersdorf in den Grenzen von 23 v.Chr.“, erst die Spree und dann die Ost-see? Ich steige in mein Büßergewand und werde schweigen, wenn es sein muss, bis zum Rest des Sommers. Oder bis zum Ende der Woche.
    Noch einmal herzlich grüßend
    Ihre Frau Körb

  2. Frau Körb schreibt:

    Sehen Sie, es fängt schon an! Die N.P.D. ist überall! Es muss natürlich bis zum Ende des Sommers oder den Rest des Sommers heißen.

    • kaminkatze schreibt:

      Sehr geehrte Frau Körb,

      Natürlich ist die Frage, ob die NPD 23 vor Christus bereits existiert hat. Da wir aber nichts gegenteiliges gehört haben, ist dies natürlich eine durchaus glaubwürdige Annahme. Es ist natürlich verständlich, dass die NPD bereits damals gegen eine Überfremdung der neolithischen Urbevölkerung durch germannische Einwanderer zur Wehr gesetzt hat.

      Was die Lawinen betrifft, so hoffen wir Sie beruhigen zu können: Bei den derzeitige Temperaturen ist nicht davon auszugehen, dass nach deren Lostreten am Berghang später im Tal unten noch irgendetwas ankommt. Der Verdunstung sei dank!

      • Frau Körb schreibt:

        Meine lieben Damen und Herren des Konglumerates,
        zuerst einmal herzlichen Dank für Ihr eisernes Durchhalten bei den momentanen unwirtlichen Bedingungen!
        Was die Germanen in Hellersdorf anbetrifft, so hat die damalige Gruppenführung der NPD sicherlich übersehen, dass a) die Franken mit am Zuge waren und Gebiete im Norden erobern wollten oder haben? (Genau weiß man das nicht so recht, da jenseits des Limes soviel Wald war und der Germane schlechthin immer groß, rotblond und eigentlich ein furchteinflößender Wikinger war)-nun schon damals war gegen die fränkische Staatspolizei nicht anzukommen. Und b) hat die Führung vollkommen vergessen, dass doch nicht der Germane Feind, sondern das Vorbild Übermensch war, weswegen die Ortsgruppe Hellersdorf 23vChr auch sofort vom Dachverband der Dummheit umgehend geschlossen und die Mitglieder alle in die römische Sklaverei verkauft wurden.

        Zu unserem juristischen Debakel vom Grill sei noch angemerkt, dass ich am allerwenigsten von Ihnen erwartet hätte, dass Sie meinen noch nicht einmal bezahlten Doktortitel so einfach schlucken und sich ducken, Sie haben sich sicherlich nur zwischen den Zeilen verlesen, was den besten Leuten immer wieder passieren kann, schon gar hier in diesem Zeilenbereich, wo Ironie oder Sarkasmus zu gern grundsätzlich mal gar nicht verstanden wird.
        Mit herzlichen Grüßen
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Dr. Körb,

        Wie Sie sicherlich bemerkt haben, ist es auch mit unserem Durchhalten nicht allzu weit her. Kaum glaubt man sich in Sicherheit und läßt man den Weg vor sich aus den Augen, stürzt man prompt in ein hitzegefülltes Sommerloch, das sich unvermittelt vor einem auftut. Sie sind diesen tückischen Gefahrenzonen sicherlich auch schon begegnet.
        Wir sind dazu übergegangen immer eine Klappleiter mit uns herum zu tragen. Für den Fall der Fälle…

        Was ihre archäologischen Untersuchungen in Hellersdorf betrifft, so bleibt dabei natürlich die Frage offen, wieso die Nachfahren jener vorsintflutlichen Höhlenmenschen immer noch in unseren Breiten anzutreffen sind. Offensichtlich waren die Römer in diese Fall nicht so gründlich wie man es sonst von ihnen erwarteten konnte.

        Was ihren Doktortitel betrifft, so sind wir die letzten die sich über durch Plagiate oder sonstige nicht-akademische Maßnahmen erlangte Doktortitel beklagen würden. Nicht-akademische Plagiate, das ist geradezu eine Definition unserer Arbeitsweise!

      • Frau Körb schreibt:

        Werte Damen und Herren,
        so lassen Sie uns denn zu größerer Politik verschreiten. Auf dem Weg dahin kann es jedoch durchaus öfterst einmal zu den von Ihnen beschriebenen Hitzeaufwallungen kommen. Meine Damen und Herren Kollegen bei Dr. Bundestag werden sich mit Sicherheit in bäldigst darum bemühen.

        In dem speziellen Fall vermute ich jedoch, dass es sich nicht um ein Sommerloch gehandelt hat, denn eher um die Bestürzung über den Verlust einer großen Stimme dieser Welt! Schweigen wir denn eine Zeile in tribut to Mr. Cale:

        Zu den Hellersdorferanern sei gesagt, dass die momentane Bevölkerung in keinsterweise die absoluten Nachfahren der vorchristlichen Baumchamäleoniten sind, von denen nur wenigen die Flucht erst vor den Sweden, dann vor den Franken und Sachsen und dann vor versprengten Römern auf dem Heimweg von ihrer Taverne gelang. Die momentane Bevölkerung setzt sich eher aus den gutdurchmischten Rassen mittel-, ost- und südeuropäischer Völkerwanderungen zusammen und gerade die finden erwiesenermaßen zu einer ihnen fremden Deutschtümelei, was eigentlich jeder genetischen und epigenetischen Vervielfältigung widerspricht. Ich werde jedoch meinen biologischen Nachbarn zu Rate ziehen und Sie zu gegebener Zeit über unsere Theorien informieren.
        Bis dahin verbleibe ich herzlich grüßend
        einfach Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Gerade in dem Moment, als Dr. Eichhorn sich mit seinem neusten erschöpfenden Beitrag über das Doktordasein auf diesen Seiten verewigt hat und zu einem gepflegten Gespräch mit Ihnen – von Doktor zu Doktor – bereit gemacht hatte, verzichten Sie auf diesen Titel. Wir haben natürlich vollstes Verständnis für ihre Handlung, auch wenn wir nun ertragen müssen, dass Dr. Eichhorn in seiner Enttäuschung uns nun das kant’sche Gesamtwerk lautstark auf Altgriechisch vorlesen wird.

        Wir versuchen dies mit einigen Werken des besagten Mr. Cale zu überstehen, befürchten aber dass auch dessen – wie man es auch dreht und wendet – viel zu früh beendetes Gesamtwerk nicht ausreichen wird, um Dr. Eichhorn zu übertönen. Mr. Cale war ja immer ein Mann der leisen Töne, auch dies wollen wir nach seinem Tod umso mehr wertschätzen.

        Das die Völkerwanderungen Hellersdorf nicht ausgelassen haben, ist natürlich nicht überraschend. Wir hoffen, dass neuere Bewegungen in diesen geographischen Regionen zu weiterer, noch größerer genetischer Vielfalt führen werden, die langfristig zu einem Aussterben der Neuen Peinlichen Debilität beitragen werden.

      • Frau Körb schreibt:

        Meine lieben Damen und Herren, hochverehrter Herr Dr. Eichhorn,
        es tut mir unendlich leid, Ihnen den frühen Abend versaut zu haben, jedoch beschweren Sie sich bitte in dreifacher Ausführung bei meiner Mutter, da diese Frau maßgeblich neben Institutionen des Staates meine moralischen Erziehung verschuldet hat. Es ist mir aufgrund frühestkindlicher Prägung aus dem tiefsten Inneren verwehrt, Sachen zu tragen, die mir nicht gehören. Lieber lausche ich Ihren erquickenden Ausführungen als nackige Frau Körb, als mit fremden Federn daherstolziert zu kommen, die mir dann doch nicht im Hinterteil stecken bleiben und ständig die Gefahr besteht, dass diese vermaledeiten Dinger vom lauen Lüftchen der Zivilisation davongetragen werden.

        Die aktuellen Völkerwanderungszahlen von Hellersdorf belegen leider das Gegenteil von Ihren Hoffnungen, da sich wie das Beispiel Nadine K. (Name geändert und unkenntlich gemacht) zeigt, die Neue Penetrante Dummheit rasant vermehrt. Die in NPD-Kreisen bewährte Verhütungsmethode beim Koitus lautstark auf den Führer und nur auf den Führer zu schwören, hat im realen Leben ein Pearl-Index von 32 (vgl. Coitus interruptus ca. 25). Hier kann man nur auf die schleichende Ausbreitung der fränkischen Staatspolizei hoffen, die die NPD-Kreise unterwandern und mit Hausbräu ausschäumen wird. Jedoch nistet dann wiederum ein anderes Übel in Hellersdorf und vermutlich hilft in dieser Gegend nichts weiter, als der radikale Umbau zu einer Tauchsportanlage.

        In tiefster Verehrung
        Ihre Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Wir haben natürlich Respekt vor Ihrer Entscheidung. Auch wenn Dr. Eichhorn sicherlich in Zukunft nicht gut auf Ihre Mutter zu sprechen sein wird.

        Dennoch sind ihre Erkenntnisse zu der Völkerwanderung in Hellersdorf äußerst interessant. Es scheint so, als ob die Neue Penetrante Dummheit so neu nicht ist. Alleine schon die Tatsache, dass die fränkische Staatspolizei erfolgreich gegen sie vorzugehen versteht ist ein Beleg dafür. Immerhin ist die fränkische Staatspolizei durchaus für ihren eher traditionelle Methodik bekannt. Der Einsatz von Hausbräu scheint geradezu charakteristisch für deren Vorgehen zu sein.

        Immerhin haben die an diesem Wochenende stattgefundenen Ereignisse in Bad Nenndorf gezeigt, dass die Neue Penetrante Dummheit nicht in ihrem Bestreben völkisch zu wandern durchaus mit Gegenwehr rechnen muß. Sicherlich ein gutes Zeichen!

      • Frau Körb schreibt:

        Verehrtes K-Team,
        mir ist ein blendender Einfall zum aktuellen Zeitgeschehen gekommen: Lassen wir uns gemeinsam in den Bundeshaupttag wählen, auf dass wir eine neue bessere K & K-Demokrachie einführen, die zum ersten das Verständnis von Ironie und Satire schon in den Grundschulen einheitlich in den Lehrplan aufnehmen wird und ebenso die rigerose Abschaffung von N.P.D. und unparteiischen D.genossen durch totale Ausschäumung bzw. Totalbewässerung fordert und auch durchsetzt!
        Auf eine bessere Zukunft
        Ihre Frau K., Aktionskomitee K&KforPresident

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Vielen Dank für das Angebot. Doch wir müssen freundlich ablehnen.
        Es gibt da einige Ereignisse in der Vergangenheit, die uns davon überzeugt haben, dass Wahlkampf keine besonders gute Idee ist. Da gab es zum Beispiel diese eine Wahlkampfveranstaltung mit Harmadillo… Die Selbstmordstatistiken haben sich davon bis heute nicht erholt.

        Wir wollen allerdings an dieser Stelle nicht unpolitisch erscheinen. Obwohl kaminkatze.de ein journalistisches Magazin von höchstem Standard ist, dem eine wertneutrale Berichterstattung am Herzen liegt, haben wir keinerlei Skrupel eine uns genehme Wahlkampagne zu unterstützen.

        Sollten Sie also einen Mindestlohn für Tier in journalistischen Berufen anstreben, so seien Sie sich versichert, dass wir Ihren Wahlkampf mit all der Publikationsmacht von kaminkatze.de unterstützen werden.

      • Frau Körb schreibt:

        Ich spreche nicht von Wahlkämpfen, sondern von Wahlsiegen! Während sich die aktuelle politische Schicht verwässert und im Strom der eigenen Überflüssigkeit davongetrieben wird, eilen wir schnurstracks auf den Thron der K&K-Demokrachie, um von dort ohne lange Diskussionen eisern und mit festem Willen das Land zu regieren und eine bessere Gesellschaft aufzubauen.

        Schon Goethe sagte irgendwann bestimmt einmal: „Zuviel Palaver.“, weswegen wir mit amnesty inter-plant-ional eine großangelegte Befreiungsaktion von geknechteten Tomaten in China (vgl. die schockierenden Bilder im letzten SPIEGEL) erfolgreich durchführen und diese Mitbürger einer zivilisierten Gemeinschaft ohne Umschweife in das wertneutrale Ministerium „Vegis auf den Grill“ berufen werden (Warnhinweise hierzu in den letzten Meldungen im Körbschen Block beachten!).

        Natürlich erhalten alle Bürger der Demokrachie einen Mindestlohn, denn eine Gemeinschaft funktioniert nur so gut, wie das Essen der Untertanen schmeckt und auch ein tierischer Journalist hat das Recht auf Katzenfutter mit 75%-Fleischanteil, hergestellt im Inland zu 1,09 Euro die 100g-Tüte! Die Grilltomaten werden zu gegebener Zeit sowieso die absolute Frischkochkost für alle einführen, bis dahin beschreiten wir den kurz und knappen Weg der Amtsübernahme
        Venceremos Frau K.

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Ihr Optimismus in Ehren, aber wir sind doch etwas skeptisch, dass ein Wahlsieg ohne Wahlkampf errungen werden kann. Wird Angela Merkel freiwillig das Kanzleramt verlassen? Wird Peer Steinbrück aus freien Stücken sich in seine Hamburger Villa zurückziehen? Werden die nachrückenden Invasionsstreitkräfte aus Bayern ihre lange gehegten Eroberungspläne für Berlin aufgeben? Werden die Schwaben in Mitte und Prenzlberg freiwillig die Stadtbezirke räumen?

        Auch wenn der Einsatz von Tomaten sicherlich innovativ ist und bisher die Rolle der Tomaten im Deutschen Wahlkampf unterschätzt wurde, werden die Tomaten die notwendige Schlagkraft aus China mitbringen? Oder doch bereits an der Grenze von der Deutschen Lebensmittelverordnung aufgehalten?

        Dies sind die Fragen, die wir uns in unseren schlaflosen Nächten stellen, in denen unser Magen knurrt und wir davon träumen, dass es doch einmal Katzenfutter mit einem echten Fleischanteil gibt, anstatt Ersatznahrung mit Sägemehl.

      • Frau Körb schreibt:

        Nun, die Damen und Herren der Politik sind mit einfachem Humor aufzuschrecken und mit Prachtstücken frei nach Gernhardt und Loriot schnell von ihren Plätzen zu vertreiben, dessen bin ich mir sicher.

        Schwieriger wird es mit den Völkerwandergruppen, aber auch da lässt sich mit dem allgemeinen Gruppenzwang so manch ausgetretener Pfad gelenkt beschreiten und vielleicht bringt es ein Umdenken, wenn ganze Landsmannschaften bundesrepublikär einfach mal komplett umwandert werden.

        Verwundert stelle ich fest, dass die Schwaben die Sachsen aus Berlin schon verdrängt haben? War ich doch der Annahme, dass die Sachsen bruzelbreit in Mitten von Prenzlberg hausen.

        Die Schlagkraft einer chinesischen Tomate ist nicht zu unterschätzen, härtet sie doch ihre Schale auf der langen Überfahrt durch das Anschlagen an Schiffs- und Containerwände nachhaltig ab, so dass sie bei eventuellen unfreiwilligen Grenzauffenthalten einen durchschlagenden Erfolg hat.

        Was das Katzenfutter anbetrifft, so lade ich die Damen und Herren Leckermäuler ein, ein wenig zu mir herüber zu kommen, da ein humorresitenter Halbvegi im Kommentarraum Platz genommen hat und da verkochen wir jetzt mal das Fleisch nicht einfach zu Tütenfutter, nein, wir grillen, bruzeln, würzen und schmatzen, dass es ein Genuss sein wird!
        Mit herzlichen Grüßen
        Ihre Frau Körb

    • kaminkatze schreibt:

      Sehr geehrter Herr Geno,

      Ihr Optimismus in Ehren. Aber wenn die Geschichte etwas bewiesen hat, dann dass die Politik sich noch nicht vom Fortschritt hat aufhalten lassen.

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