Exklusiv: Details zum Angriff auf Syrien

Unknown - Lufti Gelil explosion (Quelle: Wikimedia Commons)

Nachdem es bereits mehrfache Spekulation über einen Militärschlag der USA gegen die syrische Armee unter Präsident Baschar al-Assad gegeben hat, hat nun das Pentagon in Washington Details dazu bekannt gegeben. Nach Angaben des amerikanischen Verteidigungsministeriums seien die Befürchtungen von Hilfsorganisation, dass die syrische Zivilbevölkerung durch das amerikanische Eingreifen zwischen die Fronten des eh schon undurchsichtigen syrischen Bürgerkrieges geraten könnte, berücksichtigt worden. „Wir stehen in engem Austausch mit verschiedenen humanitären Organisation, der UNO, sowie Russland und China. Wir haben gemeinsam eine Strategie entworfen, die wir alle gemeinsam für die beste Lösung halten,“ teilte ein amerikanischer Vier-Sterne-General in der Pressekonferenz einleitend mit.

In der anschließenden Präsentation wurden die strategischen Mittel vorgestellt: Kern des massiven Angriffes wird es sein mit mehreren Raketenschlägen den Präsidentenpalast und dessen Umgebung, sowie die Hauptstützpunkte der syrischen Armee zu treffen. „Wir werden allerdings nicht mit konventionellen Sprengköpfen angreifen,“ fügte der General hinzu. „Stattdessen wird Obamas Glaubwürdigkeit eingesetzt.“

Obamas Glaubwürdigkeit wird bereits seit mehreren Monaten als ein bisher unerreicht effektive militärische Waffe bezeichnet, obwohl sie bisher noch nicht im offiziellen Einsatz getestet wurden. Dennoch können ihre Auswirkungen bereits jetzt in Washington und Umgebung besichtigt werden: Durch Obamas Glaubwürdigkeit wurde Amerikas Ruf in der Welt erfolgreich zerstört. Auch beim G20-Gipfel in Sankt Petersburg hatte Obamas Glaubwürdigkeit in einem präzisen chirurgischen Angriff jede Bedeutung des Treffens bereits im Vorfeld erfolgreich zum Einsturz gebracht. Auch die psychologische Wirkung sollte man nicht unterschätzen: Die bloße Androhnung von Obamas Glaubwürdigkeit hatte die britische Militärmaschine zu einem abrupten Halt gezwungen, ohne dass absehbar ist, ob sie sich in naher Zukunft davon erholen wird.

Dementsprechend optimistisch ist das Pentagon mittels Obamas Glaubwürdigkeit die Bedeutung und den Einfluß von Baschar al-Assad zu zerstören und ihn damit in Syrien zum Rückzug zu zwingen. „Sobald Obama mitten in Damaskus aus der Rakete steigt, die ihn dort abgeworfen hat, gehen wir davon aus, dass Baschar al-Assad in weniger als 24 Stunden aus der Stadt geflüchtet sein wird, um einen größtmöglichen Abstand zwischen sich und Barack Obama zu bringen,“ verdeutlichten die verantwortlichen Generäle anhand einer Präsentation den anwesenden Journalisten. „Bei einer Laufgeschwindigkeit von zirka 5 Stundenkilometern gehen wir davon aus, dass es in Syrien innerhalb weniger Wochen keinen Zufluchtsort für al-Assad mehr geben wird, an dem er sich vor Obama und seiner Glaubwürdigkeit verstecken könnte.“

Nach Angaben der Militärs steht der Angriff unmittelbar bevor. Auf Nachfragen, ob die unmenschliche Härte dieses Angriffes gerechtfertigt sei, wollten das Verteidigungsministerium nicht antworten. Inoffiziell wies ein hochrangiger Mitarbeiter des Pentagons darauf hin, dass man der syrischen Bevölkerung nichts zumuten würde, was man nicht auch der amerikanischen Zivilbevölkerung Tag für Tag zumuten würde.

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