Krieg im 21. Jahrhundert

Unknown - Lufti Gelil explosion (Quelle: Wikimedia Commons)

Nachdem der britische Premierminister gestern der Presse mit Zensur drohte, sorgte heute der US-amerikanische Geheimdienstchef James Clapper mit Anschuldigungen gegen die von den USA ausspionierten Staaten für weitere Eskalation.

Diese diplomatische Vorgehen ist als Versuch der USA zu verstehen, die Beziehungen gegenüber der Frankreich, Spanien, Deutschland, Mexiko und Brasilien weiter zu verschlechtern. Derzeit wird in Washington fieberhaft weitere Möglichkeiten erörtert, um die Konflikte weiter zu schüren.

Sollte der die weitere strategische Planung der britischen und amerikanischen Geheimdienste und ihrer Regierungsvertreter Erfolg haben, so ist planmäßig innerhalb der nächsten 6 Monate mit Kriegserklärungen zu rechnen.

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6 Antworten zu Krieg im 21. Jahrhundert

  1. federfluesterin schreibt:

    Wieso erst dann? Für einen Cyberkrieg gibt man doch keine Erklärungen mehr ab, der läuft einfach so an.

    • kaminkatze schreibt:

      Sehr geehrte Frau Federfluesterin,

      Sie haben natürlich vollkommen recht. Die USA haben bereits seit 1950 keine Kriegserklärung mehr abgegeben. Wir möchten allerdings ausdrücklich nicht die Möglichkeit einer Wiederaufnahme dieser Tradition ausschließen. Alternativ ist natürlich auch vorstellbar, dass die Vertreter der USA der Deutschen Bundeskanzlerin ins Gesicht spucken.

  2. Frau Körb schreibt:

    Verehrte Übersetzteam India,
    bitte machen zu nicht immer weil gar nicht und eigentlich so gemacht der die klein. Wichtig war gemacht siegen hat wer noch Apfelstrudel.
    Trotz allem ist es mir eine große Freude, Sie gefunden zu haben und ich stelle immer wieder fest, wie selten solch wirklich Gehaltvolles in den Nachbarblöcken verbreitet wird.
    Bitte! Nehmen Sie weitere Praktikanten auf, ich setze mich gern für die Zwangsrekrutierung gelangweilter Berufsstudenten ein, schließlich sehen mehr Augen schneller des Schneewittchens Nase!
    Körb Grüße viel mit Frau

    • kaminkatze schreibt:

      Sehr geehrte Frau Körb,

      Wir haben mehrere Stunden darauf verbracht ihren Kommentar zu entziffern: Schneewittchen, Indien, Praktikanten? All dies scheint sich auf die andauernde Konversation zu beziehen. Doch Ihr sonst untrüglicher Stil scheint sie verlassen zu haben.

      Unser medizinischer Berater Dr. Eichhorn hat dann leider einen letalen Fall von Spam diagnostiziert. Wir nehmen deswegen bedauernd zur Kenntnis, dass Sie dem Spam erlegen sind. Spam ist eine Krankheit, die man nicht unterschätzen sollte, von einem Moment auf den nächsten kann sie selbst gesunde Menschen treffen. Doch in Ihrem Falle scheint diese Warnung leider zu spät zu kommen, was wir ausdrücklich bedauern.

      • Frau Körb schreibt:

        Noch. Nicht.
        Nach Auswechselung einer defekten Computertastatut sollte es jetzt nicht meh zu solchen verständnissen kommen, aber auch diese Tatatur wurde irgendwo bei Indien hergestelt was die eingebaue DSchreibscgwäche für deutsch erklären durfte.

        Da ich versuchsweise dem allgemeinen Trend zum Nichtgegenlesen vor Veröffentlcihung gefolgt bin, kann es zu derartigen Mißverständnissen kommen, was ich wiederum ausdrücklich bedauere und mic für die von Ihnen entgegengebrachte Sorge herzlich bedanke.

        Ich hoffe auf vollkommene baldige Komplettwiederherstellung un verbleibe mit antiamerikanischen Grüßen zum reformiert allerheiligen Süßigkeitenwahnsinn
        Frau Körb

      • kaminkatze schreibt:

        Sehr geehrte Frau Körb,

        Wir bedauern Ihre anhaltenden Probleme mit indischen Dienstleistungsanbietern zutiefst, da wir ungerne auf Ihre Beiträge verzichten. Aber wir haben natürlich Verständnis, dass Sie an diesen Tagen des Zuckerschocks und Kürbiswahns anderen Problemen nachgehen müssen.

        Wir wünschen Ihnen ein gutes Durchstehen dieser Zeit und hoffen Sie alsbald und ohne Diabetes wieder begrüßen zu dürfen.

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