Ein Wachturm für unsere Sicherheit

Salomon van Ruysdael - The Valkhof at Nijmegen (Quelle: PubHist.com)

Die Festung Europa wurde um einen weiteren Wachturm erweitert. Formschön und aus hartem Stein gebaut, wurde er von den Königen und Königinnen der Länder auf den Namen Eurosur getauft. Vom diesem Wachturm aus, dessen Spitze hoch in den Wolken liegt, kann man ganz Europa überschauen. Der Blick reicht weit über die Gebirge und vor allem über die Meere, vor allem damit die Wachmänner alles ausmachen ausmachen können, was sich den Mauern Europas nähert.

Wälder, Berge und Täler, Meere und Flüsse sind von hier zu überschauen und ebenso jede Gefahr. Denn es ist die hochheilige Pflicht der Wachmänner von Eurosur uns genau vor diesen zu warnen.

Von so weit oben, erscheinen die menschlichen Figuren ganz klein, sie sind kaum zu unterscheiden, aber man kann gut von dort erkennen, wer sich den eigentlichen Toren der Festung und wer sich stattdessen den Mauern nähert, um einen Weg darüber hinweg zu finden. Dann können sofort die Frontex-Soldaten auf den Mauern alarmiert werden, die ausrücken, um den Angriff auf die steinernen Wälle abzuwehren.

Mittels modernster Technik wie mechanischer Züge für die Alarmglocken, Brieftauben und Signalhörnern können die tapferen Streiter auf dem Eurosur-Turm ständig ihre Alarmbotschaften in die Festung Europa hinausposaunen. Wo immer man sich darin befindet, die Botschaft wird gehört werden, tönt von dem Turm doch garnichts anderes herab und unten wissen die Menschen, dass sie sich in Sicherheit wiegen können, während am Wall die Terroristen zurückgeschlagen werden.

Der Eurosur-Turm: Ein Zeichen, eine Botschaft, eine Hoffnung für uns alle!

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