Die andauernde Gefahr durch das Fränkische Heimatschutzministerium

Albrecht Dürer - Nürnberg (Quelle: Wikipaintings)

Viele erschreckende Dinge hat die Kriegsreporterin Frau Körb bereits in ihrer Laufbahn gesehen. Immer an der vordersten Front mit dabei, ist sie bisher nicht vor der Herausforderung zurückgewichen. Doch nun hat sie es mit einem Gegner zu tun, dem selbst sie sich kaum gewachsen fühlt: Dem Fränkischen Heimatschutzministerium.

Eingerichtet 1634 nach der Eingliederung des Herzogtums Franken in das Königreich Bayern, ist das Fränkische Heimatschutzministerium eine Kraft, die im Hintergrund wirkt. Seine wechselhafte Geschichte hat dabei nichts an seiner politischen Macht und Einflußnahme geändert und noch heute sind seine Agenten überall in Deutschland zu finden. Nicht nur in Fällen von Mißbrauch Nürberger Würstchen greift das Fränkische Heimatschutzministerium hart durch.

Nach dem vermeitlichen Rücktritt des Franken und Bundeslandwirtschaftsministers Friedrich ist das Fränkische Heimatschutzministerium nicht etwa geschwächt. Im Gegenteil! Bei dem Rücktritt handelte sich um eine von langer Hand vorbereitete Aktion, um Friedrich aus dem feindlichen Berlin abzuziehen und ihn an die Speerspitze einer neuen Hofgarde zu stellen, die – und hier gehen die Angaben auseinander – entweder das Reich Franken oder das Reich Bayern wiederauferstehen lassen sollen. Notfalls mit dem Einsatz von Bier, Würstchen und – falls noch Arme zum Tragen frei sind – Waffen.

Die genauen Schlachtpläne des Fränkischen Heimatschutzministerium konnte auch Frau Körb – trotz ihres Einsatzes unter einem Buffettisch mitten im Ministerium – nicht eindeutig herausfinden. Verschleierung ist nur ein Mittel des Ministeriums, das bereits seit Jahren erfolgreich vorgibt nicht zu existieren.

Als Gegenmaßnahmen gegen die Übernahmepläne aus Franken sind bisher nur wenige bekannt: Dennoch sind bereits im Rheinland Karnevalsregimenter aufmarschiert, um für den Bedarfsfall bereitzustehen. Aus Baden-Württemberg melden sich schwäbisch-allemanischen Partisanen als kampfbereit. Es bleibt offen, ob dies ausreicht, um Hans-Peter Friedrich und die Truppen des Fränkischen Heimatschutzministeriums in Schach zu halten.

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