Folgen der Krim-Krise

Vladimir Makovsky - The collapse of a bank (Quelle: Wikipaintings)

In einem Treffen hat die Bundesregierung bestritten, dass sie die Krimkrise nicht ernst nehmen würde. „Die Ukraine, wie auch Russland, sind wichtige Handelspartner,“ ließ der Regierungssprecher in einer aktuellen Stunde verlautbaren. „Es ist nicht hinnehmbar, dass der DAX um 3% eingebrochen ist.“

Auch die Lage der Menschen in der Krisenregioon läßt die Bundesregierung nicht unbeeindruckt. „Wir fühlen mit den Menschen, die darunter leiden, dass die ukrainischen Staatsanleihen innerhalb von so kurzer Zeit soviel an Wert verloren haben.“

Auf Nachfrage welche Konsequenzen die Bundesregierung aus der Krimkrise ziehe, wollte sich der Regierungssprecher nicht genau festlegen. „Wir prüfen alle Optionen. Wir können der Deutschen Exportwirtschaft allerdings versichern, dass Wirtschaftssanktionen nicht dazu gehören werden.“

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