Krampf: Rentenpaket angenommen

Joseph Ducreux - Self-Portrait (Quelle: Wikimedia Commons)

Bei der Pressekonferenz der Koalitionsparteien CDU/CDU und SPD zu ihrem geplanten Rentenpaket kam es zu einem Zwischenfall. Wie die Parteien zunächst gemeinsam bekannt gaben, haben sie entschieden die durch den demografischen Wandel weiterhin wachsende Gruppe der Rentner finanziell zu unterstützen. Nach letzten Verhandlungen und Nachbesserungen gilt damit das von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) ausgearbeitete Programm nun regierungsintern als angenommen. Auf die Frage eines unbedarften Journalisten eines Lokalblattes aus der Provinz, ob damit durch den zusätzlichen finanziellen Aufwand die jüngeren Generationen nicht benachteiligt würden, reagierte die Verhandlungsführer – CDU-Fraktionsvorsitzender Volker Kauder, sein Kollege Thomas Oppermann (SPD) und CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt – mit ausgiebigem Gelächter.

Dieses Gelächter soll sich inzwischen zu einem Lachkrampf verfestigt haben, dass inzwischen weite Teile der CDU/CSU und SPD erfasst hat und wohl noch weiter andauern wird. Nach Aussagen von Medizinern ist keine gesundheitliche Beeinträchtigung der Politiker durch den andauernden Lachkrampf zu befürchten und die Koalitionsparteien seien weiter regierungsfähig. Kritische Journalisten und beunruhigte Nicht-Rentner sollten allerdings in den nächsten Jahren nicht damit rechnen eine andere Antwort von den betroffenen Parteien zu erhalten.

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