Europawahlen: Populisten werden auf den Mond geschossen

William  Turner - Fishermen at sea (Quelle: Wikiart)

In Frankreich und Großbritannien waren die rechtspopulistische, bis offenen faschistoiden Parteien bei den Wahlen für das Europaparlament siegreich. Auch in anderen europäischen Ländern waren Populisten und Nationalisten verschiedenster Couleur erfolgreich. Nicht zuletzt auch in Deutschland, wo die „Alternative für Deutschland“ auf 6,5% der Stimmen kam.

Als Ergebnis dieser Erfolge wird nun eine Ariane-Rakete vorbereitet, die die Populisten auf den Mond schiessen soll. Dort – auf der dunklen Seite des Mondes, wo Brüssel liegt – werden die Populisten dann ihrer politischen Tätigkeit nachgehen können. Gefahren bei dem Transport werden allgemein als gering angesehen und es wird davon ausgegangen, dass die dort auf die neuen Abgeordneten wartenden Vergüngstigungen die mühevolle Reise erträglich machen.

Trotz der damit verbundenen immensen Kosten wurde eine Reform dieser Prozedur bisher von EU-Beamten auf der anderen Seite des Mondes immer strikt abgelehnt, ebenso wie der Wunsch Brüssel wieder in die Nähe der EU-Bürger zu verlegen. Es wird deswegen abzusehen sein, wie die nun dorthin verfrachteten Nationalisten und Populisten sich auf der Mondoberfläche gebären werden. Langfristige Schäden für den Erdtrabanten, wie dessen Zerfall, werden inzwischen nicht mehr ausgeschlossen.

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