Nachtrag zur Bombenlegeraffäre

Unknown - Lufti Gelil explosion (Quelle: Wikimedia Commons)

Nachdem die Bombenserie im Luxemburg der 80er-Jahre bisher sowohl als unaufgeklärt, aber auch als als beendet galt, kam es heute im benachbarten Brüssel erneut zu einer Explosion: Dabei ging Jean-Claude Juncker hoch, der an die Spitze der EU-Kommission katapultiert wurde. Die Lunte an Juncker hatte bereits seit letztem Jahr geglüht, nachdem Luxemburgs eigener Geheimdienst ihren Regierungschef abgehört hatte.

Die mutmaßliche Juncker-Bombe wurde daraufhin nicht mehr wiedergewählt, sondern stattdessen von Freunden in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ins benachbarte Brüssel gebracht, wo sie heute hochgegangen ist. Der genaue Schaden der Juncker-Bombe ist derzeit noch nicht genau feststellbar. Die Zerstörung ist jedoch beträchlich und hat die Grundfesten des EU-Gebäudes erschüttert. Viele Europäer haben jetzt erst recht Zweifel an der Stabilität der Konstruktion, die durch Juncker erschüttert wurde.

Wiederaufbaumaßnahmen gelten inzwischen als ausgeschlossen, da noch nicht sicher ist, ob von der Juncker-Bombe nicht noch weitere Explosionen zu erwarten sind: In den Kellern ruhen noch Kracher wie diverse Handelsabkommen deren Detonation kurz bevorstehen könnte.

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