Bajuwarische Flüchtlinge unerwünscht

Herman van Swanevelt, The Arch of Constantine in Rome (Quelle: Wikimedia Commons)

Wie die Römische Regierung der Provinz Raetia bekannt gegeben hat, sind Bajuwarische Flüchtlinge im Land unerwünscht. Der Präfekt Lacus Arius hat angekündigt, dass die Römischen Gastfreundschaft nicht länger mißbraucht werden dürfte. Durch den Zuzug immer weiterer Bajuwaren aus dem Osten würden finanzielle Belastungen „gigantischer Größenordnung“ entstehen.

Von Seiten von Priestern des neu im Reich etablierten Christlichen Glaubens wird dem Präfekten vorgeworfen, dass er sich nicht um die Bedeutung der Christlichen Nächstenliebe kümmern würde. „Er handelt wie ein Heide der immer noch an Jupiter glaubt,“ ließ ein Repräsentant des Bischofs von Rom verlauten. Dies wies der Präfekt strikt zurück: „Ein Einfall der Hunnen in das bisherige Stammesgebiet der Bajuwaren ist noch lange kein Grund nach Raetia zu kommen. Wir wollen diese Fremden hier nicht, die sich nicht in die Römische Kultur in Raetia integrieren wollen.“

Als eine erste Maßnahmen sollen am Rätischen Limes Zeltstädte errichtet werden, um die Bajuwarischen Flüchtlinge aufzufangen und gegebenfalls ins Land der Goten zurückzuschicken. Auch sollen die Patrouillen der Römischen Divisionen entlang der Grenze verschärft werden.

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